Sie schluckte täglich ihre Medikamente und nutze ihren Inhalator... Und konnte trotzdem kaum atmen...
Warum klassische Therapien oft nicht reichen – und was viele Betroffene zusätzlich brauchen.
Hi ich bin Dr. Markus Kick.
Ich hätte dir nie gesagt, dass ich mich einmal intensiv mit COPD beschäftigen würde. Aber manchmal verändert ein einziger Abend alles. Es war bei meinem Freund Thomas zu Hause. Wir sprachen über seine Mutter.
Sie war nie jemand, der aufgibt.
Gartenarbeit. Enkel. Immer beschäftigt.
Eine dieser Frauen, bei denen man sich fragt: Wann macht die eigentlich Pause?
Dann kam die Diagnose: COPD.
Thomas erklärte mir, was das bedeutet.
Chronisch. Fortschreitend. Nicht heilbar.
Die Atemwege verengen sich dauerhaft. Das Lungengewebe verändert sich.
Das lässt sich nicht rückgängig machen.
Was man tun kann: verlangsamen. Lindern. Begleiten.
Sie tat alles richtig. Und es reichte trotzdem nicht.
Inhalatoren. Medikamente. Atemübungen. Kontrolltermine.
Sie hielt sich an alles.
Und trotzdem: Der Schleim morgens beim Aufwachen. Die Entzündung, die nicht wirklich wegging. Die Atemnot, die auch an guten Tagen da war. Viele Betroffene kennen genau das. Die Schulmedizin managt die Krankheit.
Aber die täglichen Symptome – die bleiben oft. Trotz allem.
Die Krankeit schreitet immer weiter fort...
Ich erinnere mich, wie ich sie das nächste Mal besuchte.
Sie saß am Tisch. Vor ihr: drei verschiedene Medikamente. Inhalator. Tabletten. Nasenspray.
Sie war nach kurzen Gängen bereits ausser Atem und musste sich setzen.
So kannte ich sie nicht. Uns es tat mir weh, sie so zu sehen.
COPD wartet nicht.
Die Entzündung in den Atemwegen arbeitet weiter. Jeden Tag. Auch wenn man keine Schmerzen spürt.
Das ist das Tückische an dieser Krankheit.
Sie schreitet leise fort.
Nicht dramatisch. Nicht plötzlich. Einfach – kontinuierlich.
Und genau deshalb zählt jeder Tag, an dem man dem Körper aktiv etwas entgegensetzt.
Nicht irgendwann. Jetzt.
Kann man nicht MEHR machen?
Diese Frage ließ mich nicht mehr los
Nicht als Arzt. Als Freund.
Ich fing an zu lesen. Zu recherchieren.Nicht aus geschäftlichem Interesse. Aus echtem.
Wie entsteht COPD überhaupt? Was passiert genau im Körper? Welche Prozesse laufen da ab – jeden Tag, still und unsichtbar?
Je mehr ich verstand, desto klarer wurde mir: COPD ist im Kern eine chronische Entzündungskrankheit. Die Atemwege entzünden sich dauerhaft. Das Gewebe verändert sich. Der Schleim, der sich bildet, ist nicht zufällig – er ist eine direkte Reaktion auf diese Entzündung. Und dann stellte ich mir die entscheidende Frage: Gibt es etwas, das genau diese Prozesse bremst? Ich recherchierte weiter.
Und was ich fand, hat mich wirklich überrascht.
Was die Natur seit Jahrhunderten weiß.
Nach wochenlanger Recherche stieß ich immer wieder auf Studien, Fachpublikationen und Apotheker-Literatur, die alle bestimmte Heilplanzen aufgreifen.
Immer wieder dieselben Pflanzen. Immer wieder dieselben Wirkmechanismen.
Pflanzen, die seit Jahrhunderten bei Atemwegserkrankungen eingesetzt werden – und deren Wirkung die moderne Wissenschaft inzwischen versteht.
Keine Esoterik. Keine leeren Versprechen.
Sondern belegte Prozesse, die genau dort ansetzen, wo COPD den Körper täglich angreift.
An der Entzündung. Am Schleim. An den Atemwegen.
Es gibt Pflanzen, deren Wirkung auf die Atemwege seit Jahrzehnten wissenschaftlich untersucht wird.
Gut dokumentiert. Gut verstanden.
Aber nie in einer modernen, sauberen, apothekenbasierten Form speziell für COPD umgesetzt.
Das war die Lücke.
Einige Pflanzen. Die Wirkung. Die Wissenschaft.
Sonnentau (Drosera rotundifolia) Die enthaltenen Naphthochinone wirken entspannend auf die glatte Muskulatur der Bronchien – sie erweitern die Atemwege, lösen zähen Schleim und lindern den Hustenreiz. Studien zeigen, dass Sonnentauextrakte die menschliche neutrophile Elastase hemmen – ein Enzym, das in Entzündungsprozessen eine zentrale Rolle spielt. Genau dieser Mechanismus ist bei COPD hochrelevant.
Echter Salbei (Salvia officinalis)
Der Wirkstoff Cineol befreit die Atemwege von Schleim und wirkt entzündungshemmend, antiviral und antibakteriell. Für chronisch entzündete Atemwege ein präziser Treffer.
Meisterwurz (Imperatoria ostruthium)
Seit Jahrhunderten eingesetzt bei Atemwegserkrankungen und innerer Erschöpfung. Antibakteriell. Immunmodulierend. Entzündungshemmend.
Herzsamen (Cardiospermum halicacabum) Entzündungshemmend. Schleimhautberuhigend. Setzt tief an – dort, wo die chronische Reizung bei COPD entsteht.
Von der Frage zur Entwicklung
Ich wusste: Das Wissen allein reicht nicht.
Es braucht die richtige Umsetzung.
Ich begann, mit Apothekern, Ärzten und Therapeuten zu sprechen.
Menschen, die seit Jahrzehnten pflanzliche Komplexrezepturen entwickeln.
Wir analysierten bestehende Rezepturen.
Entwickelten neue. Verwarfen viele davon. Die ersten Versionen waren nicht gut genug.
Zu allgemein. Zu wenig auf COPD ausgerichtet.
Und so entstand der COPD-Komplex
Am Ende hat unser medizinischer Beirat aus über 75.000 Rezepturen die beste Zusammensetzung ausgewählt. Spagyrisch aufbereitet. In deutschen Parterapotheken hergestellt. Ohne synthetische Zusatzstoffe. Vegan. Ein spagyrischer Komplex aus ausgewählten Pflanzenessenzen. Hergestellt in deutschen Partnerapothen. Ohne synthetische Zusatzstoffe. Vegan.
Das sagen unsere Kunden
Diese Bewertungen wurden freiwillig von Kund:innen zur Verfügung gestellt und auf Echtheit geprüft:
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COPD KOMPLEX
Die 100% natürliche Alternative, für weniger Husten und mehr Durchatmen!
Wirksamkeit wissenschaftlich belegt
Studien zu den Heilpflanzen in unserem COPD-Komplex beweisen, dass sie bei COPD helfen können.
Und Thomas' Mutter?
Sie nimmt den Komplex seit einigen Monaten – begleitend zu ihrer Behandlung.
Der Morgenhusten ist ruhiger geworden.
Die Verschleimung weniger.
Die Erschöpfung nach dem Aufstehen auch.
Sie ist nicht geheilt.
Aber sie sagt: „Ich habe das Gefühl, ich tue noch etwas und leide weniger."
Genau dafür haben wir das entwickelt. Nicht für Menschen, die aufgeben. Sondern für die, die aktiv bleiben wollen.
Warum ich das volle Risiko übernehme
Gesundheit ist Vertrauenssache. Und ich weiß, dass es Mut kostet, bei einem sensiblen Thema wie COPD neue Wege zu gehen. Deshalb trägst nicht du das Risiko – sondern ich. Du kannst unseren COPD-Komplex 60 Tage lang in Ruhe testen. Wenn du für dich entscheidest, dass er nicht richtig für dich ist, erstatten wir dir dein Geld zurück. Ohne Diskussion. Ohne Rechtfertigung. Wer von seiner Arbeit überzeugt ist, muss bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Und genau das tun wir.
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