Je mehr ich recherchierte, desto klarer wurde mir:
Es gibt Wissen. Es gibt Pflanzen. Es gibt jahrhundertealte Verfahren wie die Spagyrik.
Aber es gibt keine moderne, saubere, apothekenbasierte Umsetzungen speziell f ür dieses Thema.
Vor allem nicht in einer Form, die:
Und genau da entstand der Gedanke: Warum akzeptieren wir eigentlich, dass bei einem so komplexen Thema fast ausschließlich über starke Wirkstoffe gesprochen wird?
Ich habe nichts gegen moderne Medizin. Im Gegenteil.
Sie ist in vielen Bereichen unverzichtbar.
Aber ich glaube nicht, dass bei einem so vielschichtigen Thema wie ADHS nur ein aggressiver Weg existieren sollte.
Nicht entweder aushalten oder chemisch dämpfen.
Sondern unterstützen.
Gezielt. Natürlich. Durchdacht.
Und genau diese Lücke ließ mich nicht mehr los.